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SO FUNKTIONIERT ES

Das Integro ist ein fortschrittliches elektrochemisches Inline-Wasseraufbereitungssystem, das dazu dient, Kalkablagerungen zu reduzieren und das Wasserverhalten in gewerblichen und industriellen Anlagen zu verbessern. Es funktioniert ohne Salz, chemische Dosierung, Opfermedien oder regelmäßige Verbrauchsmaterialien.

So funktioniert Integro™

Ein weiterer Effekt, der mit Integro-behandeltem Wasser einhergeht, ist ein verbessertes Benetzungsverhalten. In der Praxis wird dies oft als „benetzenderes Wasser“ bezeichnet: Wasser, das sich leichter auf Oberflächen ausbreitet und den Kontakt in Anwendungen verbessern kann, bei denen die Wechselwirkung mit der Oberfläche eine Rolle spielt.

Mineralien, die zur Wasserhärte beitragen, sowie andere kalkbildende Stoffe gelangen mit dem fließenden Wasser in den Integro.

Wenn Wasser durch den Integro fließt, verändern sich die elektrochemischen Bedingungen, wodurch das normale Kalkablagerungsverhalten gestört wird.

Das Ergebnis ist Wasser, in dem sich Kalziumkarbonat weniger leicht als hartnäckiger Kalkbelag auf den Oberflächen der Anlage ablagert.

Wie andere Systeme funktionieren

Herkömmlicher, auf Niederschlagsdaten basierender Ansatz

Einige herkömmliche Aufbereitungsverfahren bewirken, dass Härtebildner im Wasser zu Schwebstoffen oder Ausfällungen werden. 

Im Zulaufwasser sind Mineralien enthalten, die zur Wasserhärte beitragen.

Herkömmliche Systeme begünstigen die Bildung von schwebenden Mineralpartikeln (Kalzit) im Durchfluss.

Diese Ansätze setzen auf die Ausfällung im Wasser selbst, anstatt die Bildung von anhaftendem Kalk an der Oberfläche zu verhindern.

Unser Wetter-Wassereffekt

Ein weiterer Effekt, der mit Integro-behandeltem Wasser einhergeht, ist ein verbessertes Benetzungsverhalten. In der Praxis wird dies oft als „benetzenderes Wasser“ bezeichnet: Wasser, das besser mit Oberflächen, Filtermedien und Membranstrukturen interagiert.

Das Wasser gelangt in seinem normalen, gebündelten Zustand in den Integro.

Wenn das Wasser durch den Integro fließt, verändert sich sein Verhalten in einer Weise, die den Kontakt und den Durchfluss durch das Filtermedium verbessern kann.

Das Ergebnis kann „feuchteres Wasser“ sein, d. h. Wasser, das leichter durch Filtermedien und Membranen fließt, was zu einer verbesserten Filter- und Umkehrosmose-Leistung führt.

Elektrochemische Reaktionen

Der Integro wird direkt in die Rohrleitungen eingebaut und wirkt durch einen kontrollierten elektrochemischen Prozess auf das fließende Wasser ein. Dadurch wird das Ionenverhalten verändert, wodurch die Bedingungen gestört werden, unter denen Kalziumkarbonat auskristallisieren und harte Ablagerungen bilden kann. Indem der Integro die ablagerungsbildenden Mineralien in Bewegung hält, trägt er dazu bei, Ablagerungen an Wärmeübertragungsflächen, Rohrleitungen, Armaturen und Anlagen zu reduzieren.

Ein grundlegend anderer Ansatz als bei herkömmlichen Wasseraufbereitungsverfahren

Viele herkömmliche Wasseraufbereitungstechnologien basieren auf der Ausfällung von Mineralien, dem Ionenaustausch oder einer vorübergehenden Kristallmodifikation. Das Integro-System funktioniert anders. Es setzt keine Verbrauchsmaterialien ein, ersetzt die Wasserhärte nicht durch Natrium und fördert keine Mineralausfällungen. Stattdessen verändert es das Ionenverhalten im Wasser, um hartnäckige Kalkablagerungen zu reduzieren und die Bedingungen in nachgeschalteten Anlagen zu verbessern. Damit bietet es eine speziell entwickelte Inline-Lösung für die dauerhafte Integration in gewerblichen und industriellen Anlagen.

Störung des Kalkablagerungsverhaltens

In unbehandelten Hartwassersystemen können sich Mineralien auf Oberflächen ablagern, insbesondere bei Hitzeeinwirkung, Druckschwankungen, Stagnation oder Turbulenzen. Diese Ablagerungen bilden isolierende Kalkschichten, die die Wärmeübertragung beeinträchtigen, den Durchfluss behindern und Stellen bilden, an denen sich Verschmutzungen ansammeln. Der Integro verändert die Ionenaktivität im Wasser und verringert so die Neigung von Kalziumkarbonat, harte, festsitzende Kalkablagerungen zu bilden. Dies trägt dazu bei, neue Ablagerungen zu verhindern und gleichzeitig den Abbau oder die Lösung bestehender Kalkablagerungen zu unterstützen.

Geringere Oberflächenspannung und verbessertes Wasserverhalten

Integro kann zudem die Stärke der Wasserstoffbrückenbindungen zwischen Wassermolekülen verringern, wodurch die Oberflächenspannung sinkt und „feuchteres Wasser“ entsteht. Dies trägt dazu bei, dass sich das Wasser besser verteilt, leichter in Verschmutzungen eindringt und den Oberflächenkontakt verbessert. In der Praxis kann dies zu einer besseren Reinigungsleistung, Wärmeübertragung und Durchflussrate durch Oberflächen oder Medien führen, einschließlich Filtration, Membransystemen, Bodenpermeabilität und anderen Anwendungen, bei denen die Wasserbewegung die Effizienz beeinflusst.

Von der Wasserchemie zur Systemleistung

Probleme mit hartem Wasser treten selten isoliert auf. Kalkablagerungen beeinträchtigen die Energieeffizienz, Verschmutzungen wirken sich negativ auf die Hygiene aus, raue Oberflächen können Korrosion begünstigen und verschmutzte Wärmeübertragungsflächen verkürzen die Lebensdauer der Anlagen. Durch die Inline-Wasseraufbereitung hilft Integro, diese miteinander verbundenen Probleme an der Quelle zu lösen, und sorgt so für sauberere Oberflächen, eine stabilere Leistung, geringeren Wartungsaufwand und verbesserte Betriebsbedingungen.

Entdecken Sie die Vorteile und Produktdaten

Das Verständnis des Mechanismus ist der erste Schritt. Als Nächstes gilt es zu prüfen, wie sich dies in messbaren betrieblichen Vorteilen niederschlägt und welches Integro-Modell für die jeweilige Anwendung geeignet ist.

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