Unternehmen: Marriott
Branche: Hotels und Gastgewerbe
Standort: Swindon, England, Vereinigtes Königreich
Fallstudie
Überblick
Die Immobilie ist ein Hotel mit 156 Zimmern, das sich in einer Gegend mit besonders hartem Wasser befindet. In der Vergangenheit gab es erhebliche Probleme mit hartem Wasser in den Warm- und Kaltwassersystemen und anderen wichtigen wasserbezogenen Anlagen. Es wurde vereinbart, die Wasserrestrukturierungstechnologie lntegro™ zu testen, und der Testlauf fand von April bis Oktober 2021 statt. Der Testlauf wurde vom regionalen technischen Direktor überwacht, während die tägliche Verwaltung und Berichterstattung von den Wartungsmanagern des Hotels übernommen wurde.
Nach dem erfolgreichen Abschluss des Tests entschied sich das Hotel dafür, die Technologie (anstelle von Wasserenthärtern) als Lösung für die Probleme mit hartem Wasser im gesamten Gebäude weiter zu nutzen.
Wichtige Themen
Bei der ersten Inspektion wurden folgende Probleme festgestellt: Der Hauptkessel funktionierte nicht mehr, da er so stark verkalkt war, dass kein Wasser mehr fließen konnte. Ohne ordnungsgemäße Spülung konnten die Kalkablagerungen und der daraus resultierende Biofilm zu einem erhöhten Vorkommen von wassergebundenen Bakterien, darunter Legionellen, führen. Die Bekämpfung dieses Problems hatte verständlicherweise hohe Priorität, da Duschköpfe, Wasserhähne und andere Wasserarmaturen regelmäßig durch Kalkablagerungen verstopft wurden und die Wärmetauscher/Warmwasserbereiter stark verkalkt waren.
Unsere Lösung
Nach einer Standortbegutachtung wurde beschlossen, vier lntegro™-Geräte an bestimmten Stellen der Warm- und Kaltwassersysteme des Hotels zu installieren, um die vorhandenen Kalkablagerungen zu entfernen und künftig weitere Ablagerungen zu verhindern. Zwei Geräte wurden an der Kaltwasserversorgung installiert, die das gesamte Gebäude versorgt. Zwei weitere Geräte wurden direkt vor den Boilern und Wärmetauschern installiert.
Zusammenfassung & Ergebnisse
Die lntegro™-Technologie begann sofort, die im Laufe der Zeit entstandenen Ablagerungen zu entfernen und sie wieder in Lösung zu bringen, während frisches Wasser durch das System floss. Durch die Entnahme von Proben am Ort des Wassereintritts in das Gebäude (vor der Umstrukturierung) und anschließend an weiteren Punkten weiter unten (nach der Umstrukturierung) konnten wir nachweisen, dass die Technologie funktionierte. Der Härtegrad stieg an jedem Probenahmepunkt an, da die lntegro™-Geräte die alten Kalkablagerungen wieder in Lösung auflösten. Diese Wasseranalyse wurde regelmäßig durchgeführt, bis sich die Werte einpendelten, was darauf hindeutete, dass das System nun frei war. Dies dauerte ca. 45-60 Tage.
Dieser Test wurde von allen Beteiligten als äußerst erfolgreich bewertet und hat eindeutig gezeigt, dass das lntegro™-System vorhandene Kalkablagerungen entfernt und deren Neubildung in Warm- und Kaltwassersystemen, wichtigen Geräten und Anlagen verhindert. Neben einer erheblichen Kapitalrendite profitiert das Hotel von weiteren Vorteilen wie einer verbesserten Gästezufriedenheit und einer positiveren Umweltbilanz.
Was hatte der Kunde zu sagen?
„Wir haben das lntegro-System im April 2021 installiert, was sehr schnell und ohne Unterbrechung des Hotelbetriebs erfolgte. Innerhalb eines Monats konnten wir eine Verringerung der Kalkablagerungen in der Spülmaschine und den Eismaschinen feststellen. Die vierteljährliche Reinigung der Duschköpfe und Wasserhähne im Rahmen des Legionellenpräventionsprogramms ist nun deutlich einfacher. Wir haben eine Verbesserung der Warmwassertemperatur und des Wasserdrucks festgestellt, was auf die Entfernung von Kalkablagerungen in den Boilern und Wärmetauschern hindeutet. Die Zusammenarbeit mit Sidon Water war in jeder Phase unkompliziert, was zu einem äußerst erfolgreichen Projekt geführt hat.“
Umweltvorteile
Neben erheblichen Kosteneinsparungen und den anderen oben genannten Vorteilen (verbesserte Legionellenbekämpfung, leichter zu reinigende Geräte usw.) wird dieses Hotel die folgenden Umweltvorteile erzielen:
- Verlängerte Lebensdauer von wasserbezogenen Anlagen wie Pumpen, Boilern, Wärmetauschern und verbesserte Effizienz von Heiz- und Kühlanlagen
- Weniger Ausfälle von Geräten aufgrund von Kalkablagerungen und Korrosion, was weniger Besuche von Technikern und einen geringeren Bedarf an Ersatzteilen bedeutet. Beides führt direkt und indirekt (in der Fertigung und Lieferkette) zu einer Verringerung des CO2-Fußabdrucks des Hotels.
- Reduzierter Verbrauch von Reinigungsmitteln und Chemikalien
- Verbesserte Wassereffizienz